Klappbare Gitterbox SchneiderBox – bis zu 75 % weniger Transportkosten und mehr Lagerfläche
Das patentierte Handlingsystem der SchneiderBox verwandelt die beliebte Standard Gitterbox der EPAL zu einem nachhaltigen Raumwunder. Unser KnowHow aus 55 Jahren Fertigung von Gitterboxpaletten, Sonderladungsträgern sowie individuellen Lagergestellen bildet die Basis dieser einzigartigen klappbaren Gitterbox.
- Klimafreundliche Transporte
- Innen- und Außenmaße einer EPAL-Gitterbox
- Ideal zur Verwendung am Produktionsband
Kosteneffizienz
Bis zu 75 % weniger Transportkosten mit der klappbaren SchneiderBox
Drei von vier Fahrten können vermieden werden, weil eine optimale Auslastung des Laderaums die Basis der SchneiderBox ist. Das intelligente SchneiderStapelsystem ermöglicht neben der leichten 65-kg Konstruktion, dass sich die SchneiderBoxen im geklappten Zustand ineinander setzen. Somit sind die Boxen 12-fach im Laderraum stapelbar. Mit 384 SchneiderBoxen anstatt 96 EPAL Gitterboxen ermöglichen sie eine ökonomische Laderaumausnutzung.
- Vermeidet 3 von 4 Fahrten *
- Ökonomische Laderaumausnutzung
- 384 SchneiderBoxen pro LKW
Lagerflächenoptimierung
Bis zu 75 % mehr Lagerfläche durch die faltbare Gitterbox
Sparen Sie mit der SchneiderBox Platz und Geld! Verringern Sie als Betreiber Ihres Lagers ungenutzten Raum, denn jeder leerstehende Quadratmeter treibt die Kosten in die Höhe. Im zusammengeklappten Zustand können Sie auf derselben Fläche viermal so viele SchneiderBoxen wie EPAL Gitterboxen lagern. Zudem ist die SchneiderBox durch die intelligente Verzahnung, die das SchneiderStapelsystem ermöglicht, gleich 24-fach stapelbar.
- 4-fach bessere Lagerkapazitätsausnutzung *
- stabilere Blocklagerung durch SchneiderStapelsystem
- 24-fach stapelbar
Umweltschonend
Bis zu 65 % weniger CO₂ durch die klappbare SchneiderBox Gitterbox
Mit der SchneiderBox können Sie Ihren ökologischen Fußabdruck reduzieren. Um grüner zu werden, helfen optimierte Prozesse in Lager- und Transportwesen. Mit der Einsparung von drei Transporten verringern Sie Ihren CO²-Ausstoß für den Transport von 384 Boxen um ca. 65 Prozent (Quelle: Bundesumweltamt).
- Klimafreundlicher Transport
- Reduziert ökologischen Fußabdruck
- Ca. 65 % weniger CO² Ausstoß *
Automatisierung
Bereits bei der Entwicklung der SchneiderBox haben wir an die Optimierung Ihrer Prozesse gedacht. So sind in den SchneiderFüßen bereits Aufnahmemöglichkeiten integriert, um die Boxen auf einer automatisierten Anlage zum Be- und Entladen einzusetzen.
Einfaches Handling
Der einfache und funktionale Aufbau der SchneiderBox ermöglicht beim Aufbau im Vergleich zu den am Markt gängigen Klappboxen eine Zeiteinsparung von bis zu 66 Prozent. Während die Schneider-Box von vorne schnell und effizient aufgebaut wird, muss bei gängigen Klappboxen um die Box herumgegangen und jedes Seitenteil zum Feststellen angehoben werden.
Langlebig
Als EPAL-lizenziertes Unternehmen fertigen wir nicht nur Gitterboxen, sondern wir reparieren sie auch seit Jahrzehnten. Davon profitiert auch die SchneiderBox, schließlich ist in die Entwicklung des innovativen Produkts jahrelanges Wissen um die häufigsten Reparatur-Gründe bei den EPAL Gitterboxen eingeflossen. Wodurch 85 Prozent der bei den EPAL Gitterboxen aufgetretenen Reparatur-Ursachen vermieden werden können.
FAQ
Was steckt hinter der SchneiderBox — wer hat sie entwickelt und warum?
Schneider baut und repariert seit 60 Jahren Gitterboxen. Über Jahrzehnte und mehr als eine Million reparierte Boxen haben wir genau dokumentiert, was immer wieder versagt: die Füße, der Bodenrahmen, die Klappen. Irgendwann haben wir aufgehört, dieselben Probleme zu reparieren — und stattdessen eine Box entwickelt, die diese Probleme konstruktiv nicht hat. Die SchneiderBox ist das Ergebnis: keine Weiterentwicklung einer Standardbox, sondern eine Neukonstruktion auf Basis von 60 Jahren Schadensanalyse. Das macht den Unterschied zu jeder klappbaren Gitterbox, die ein Kataloglieferant anbietet.
Was unterscheidet die SchneiderBox von einer herkömmlichen Klappgitterbox — konkret?
Drei Unterschiede, die im Betrieb direkt messbar sind. Erstens Langlebigkeit: 85 % der häufigsten EPAL-Reparaturursachen sind in der SchneiderBox konstruktiv vermieden — verstärkte Füße mit höheren Wandstärken, doppelte Unterfahrbleche am Bodenrahmen. Zweitens Stapelbarkeit: 24-fach im Leerzustand statt maximal 6-fach bei Standard-Klappboxen — auf derselben Lagerfläche. Drittens Aufbauzeit: 5 Sekunden, einseitig von vorne, ohne dass der Mitarbeiter um die Box herumgehen muss — 66 % schneller als marktübliche Klappboxen. Alle drei Faktoren wirken direkt auf Kosten, Ausfallzeiten und Personalaufwand.
Wie hilft die SchneiderBox dabei, steigende Transportkosten zu senken — gerade jetzt?
Bei steigenden Dieselpreisen und knapper Transportkapazität entscheidet die Laderaumeffizienz direkt über die Frachtkosten. Auf einen Megatrailer passen 384 SchneiderBoxen im geklappten Zustand — gegenüber 96 leeren EPAL-Gitterboxen. Das bedeutet: Drei von vier Leerfahrten entfallen. Wer heute vier Leerfahrten bucht, zahlt mit der SchneiderBox nur noch eine — ohne Prozessveränderung, ohne Investition in neue Infrastruktur. In einem Marktumfeld, in dem jede eingesparte Fahrt direkt auf die Marge wirkt, ist das kein Nice-to-have.
Die Automotive-Branche ist im Umbruch — welche Rolle spielt die SchneiderBox dabei?
Der Strukturwandel durch Elektromobilität verändert nicht nur Fahrzeuge, sondern die gesamte Intralogistik: neue Bauteilgeometrien, schwerere Komponenten, sensiblere Ladungsgüter wie Batteriemodule. Wer mit Standardboxen arbeitet, die nicht für diese Anforderungen gebaut wurden, riskiert Beschädigungen, Ausfälle und Rückfragen — genau das, was ein Einkäufer im laufenden Kostendruck nicht gebrauchen kann. Die SchneiderBox wurde von Entwicklern gebaut, die seit Jahrzehnten Automotive-Logistik kennen — und ist durch integrierte Aufnahmepunkte in den Füßen direkt für automatisierte Produktionslinien und Roboter-Handling ausgelegt. Für Unternehmen, die gerade ihre Logistik auf neue Antriebskonzepte umstellen, ist das ein konkreter Vorteil gegenüber jedem Katalogprodukt.
Was kostet es, wenn eine Gitterbox ausfällt — und wie rechnet sich die SchneiderBox dagegen?
Ein Boxausfall im laufenden Betrieb ist nie nur der Reparaturpreis. Es ist Stillstand im Umlauf, Koordinationsaufwand, im schlimmsten Fall eine Produktionsverzögerung. In der aktuellen Lage — Kostendruck, schlanke Teams, hohe Auslastung — trifft das härter als früher. Die SchneiderBox reduziert dieses Risiko konstruktiv: 85 % der Reparaturursachen sind baulich eliminiert, Stahl statt Kunststoff bedeutet vollständige Reparierbarkeit wenn doch etwas passiert. Wer heute den Gesamtpreis einer Box rechnet — Anschaffung plus Reparaturkosten plus Ausfallzeiten über die Nutzungsdauer — liegt mit der SchneiderBox in der Regel günstiger als mit einer herkömmlichen Klappgitterbox.
Kann ich die SchneiderBox testen, bevor ich eine Investitionsentscheidung treffe?
Ja — und das ist bewusst so gebaut. Gerade in einem Marktumfeld, in dem Budgets knapp sind und jede Investition intern begründet werden muss, wollen wir keine Kaufentscheidung auf dem Papier. Die SchneiderBox ist bereits ab 2,48 € pro Monat mietbar — mit flexiblen Laufzeiten, hoher Verfügbarkeit ab Werk und ohne Kapitalbindung. Liquidität bleibt wo sie gebraucht wird: im operativen Geschäft. Wer die Box 2 Monate unter realen Betriebsbedingungen testet, hat danach echte Zahlen — in Fahrten, Reparaturaufwand und Handling-Zeit — um intern eine fundierte Entscheidung zu treffen. Keine Mindestmenge, kein langfristiges Commitment.
Welche Maße und Traglast hat die SchneiderBox — und passt sie in mein bestehendes System?
Die SchneiderBox hat identische Außenmaße zur EPAL-Gitterbox: 1.240 x 835 x 970 mm. Sie passt damit in jedes bestehende Regalsystem, auf jeden Gabelstapler und jeden Hubwagen, der für Standard-Gitterboxen ausgelegt ist. Die Tragfähigkeit beträgt 1.500 kg, die Auflast 6.000 kg — identisch zur EPAL-Norm. Im beladenen Zustand ist sie 1+5-fach stapelbar, im Leerzustand 24-fach. Eine Umrüstung der bestehenden Infrastruktur ist nicht notwendig. Die Umstellung von EPAL-Gitterboxen auf die SchneiderBox ist ohne Unterbrechung des laufenden Betriebs möglich.
Lohnt sich die SchneiderBox besonders für internationale Transporte?
Ja — und das ist einer der stärksten Anwendungsfälle überhaupt. Im internationalen Leergutrücktransport über lange Strecken multipliziert sich der Effekt: Statt vier Fahrten für 384 leere EPAL-Gitterboxen reicht eine einzige Fahrt mit SchneiderBoxen. Bei Transporten von Deutschland nach Osteuropa, in den Nahen Osten oder nach Asien bedeutet das nicht nur Frachtkosteneinsparung — sondern auch weniger Abhängigkeit von Transportkapazitäten, die auf internationalen Routen stark schwanken. Zudem ist die SchneiderBox mit IPPC-behandeltem Holzboden ausgestattet und erfüllt damit die internationalen Einfuhrvorschriften — ein oft unterschätzter Faktor beim grenzüberschreitenden Einsatz, der mit Standardboxen ohne diese Behandlung zum Problem werden kann.
Kann ich meine gebrauchten Gitterboxen bei Schneider verkaufen — und wie läuft das ab?
Ja. Schneider kauft gebrauchte Gitterboxen an — zu tagesaktuellen Preisen, unkompliziert und mit Abholung direkt bei Ihnen vor Ort. Das ist besonders relevant für Unternehmen, die ihren Bestand auf die SchneiderBox umstellen und ihre alten EPAL-Gitterboxen nicht einfach stilllegen wollen. Der Erlös aus dem Ankauf lässt sich direkt gegen die Anschaffung oder Miete der SchneiderBox rechnen — das senkt die Umstiegskosten erheblich. In einem Marktumfeld, in dem gebundenes Kapital in altem Equipment ein reales Thema ist, ist das ein direkter Liquiditätshebel.
Was passiert, wenn eine SchneiderBox im Betrieb beschädigt wird — ist sie reparierbar?
Ja — vollständig. Das ist ein entscheidender Unterschied zu Kunststoff-Klappboxen, die bei strukturellen Schäden in der Regel ausgetauscht werden müssen. Die SchneiderBox ist aus Stahl gefertigt und damit nach EPAL-Standard reparierbar. Schneider betreibt als EPAL-lizenzierter Reparaturbetrieb eine eigene Reparaturinfrastruktur — das bedeutet: kürzere Wege, schnellere Abwicklung, keine Abhängigkeit von externen Dienstleistern. Wer heute mit Kunststoff-Klappboxen arbeitet und regelmäßig Ausschuss produziert, weil defekte Boxen nicht wirtschaftlich zu reparieren sind, hat mit der SchneiderBox ein strukturell anderes Kostenmodell.
Lohnt sich die SchneiderBox auch außerhalb der Automobilindustrie?
Ja. Die SchneiderBox wurde im Automotive-Umfeld entwickelt — aber ihre Vorteile gelten überall dort, wo Leergutrücktransporte Kosten verursachen, Lagerfläche knapp ist oder Boxen unter hoher Belastung schnell verschleißen. Konkrete Einsatzbereiche außerhalb Automotive: Maschinenbau, Elektroindustrie, Konsumgüterlogistik, Landmaschinen und Nutzfahrzeuge. Überall wo empfindliche oder schwere Bauteile bewegt werden und Prozesssicherheit zählt, ist die SchneiderBox der herkömmlichen Klappgitterbox konstruktiv überlegen — unabhängig von der Branche.
Kaufen oder mieten — was ist bei der SchneiderBox die bessere Entscheidung?
Das hängt vom Einsatzprofil ab — aber die Antwort ist oft: erst mieten, dann entscheiden. Die Miete ab 2,48 € pro Monat schont die Liquidität, bindet kein Kapital und ermöglicht eine flexible Anpassung des Bestands bei schwankendem Bedarf. Gerade in der aktuellen Lage — Produktionsvolumen im Automotive-Sektor unter Druck, Planungshorizonte kürzer — ist Flexibilität mehr wert als Eigentum. Wer nach der Testphase kaufen möchte, kann den Bestand jederzeit übernehmen. Wer seinen alten Gitterboxen-Bestand verkaufen will, kann den Ankaufserlös direkt anrechnen. Beides ist möglich — ohne bürokratischen Aufwand.
Ist die SchneiderBox für automatisierte Produktionslinien und Roboteranlagen geeignet?
Ja — und das war von Anfang an Teil der Entwicklung, nicht eine nachträgliche Anpassung. In den SchneiderFüßen sind Aufnahmepunkte integriert, die einen direkten Einsatz auf Förderbändern und mit Robotersystemen ermöglichen — ohne Umrüstung, ohne Zusatzvorrichtungen. Die SchneiderBox passt damit in vollautomatisierte Be- und Entladeprozesse genauso wie in den manuellen Betrieb. Für Unternehmen, die gerade in Automatisierung investieren oder ihre Produktionslinien umrüsten — im Automotive-Bereich besonders durch den Umbau auf E-Mobilität-Fertigung — ist das ein konkreter Vorteil: Der Ladungsträger muss nicht neu beschafft werden, wenn der Automatisierungsgrad steigt. Die SchneiderBox ist bereits heute dafür ausgelegt.
* Erläuterungen
1) Im Vergleich zum Transport von leeren EPAL Gitterboxen
2) Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte beziehen sich auf eine Erhebung des CO²-Ausstoßes pro gefahrenen LKW-Km des Bundesumweltamtes aus dem Jahre 2019. Ein mit 96 leeren EPAL Gitterboxen beladener Megatrailer hat ein Gesamtgewicht von ca. 22 t. und verursacht pro gefahrenen Kilometer einen CO²-Ausstoß von 613 gramm. Um 384 leere EPAL Gitterboxen zu transportieren, werden 4 Fahrten benötigt, sodass sich der CO²-Ausstoß pro Km auf 2.452 gramm vervierfacht. Im Vergleich ist für den Transport von 384 leeren SchneiderBoxen nur eine Fahrt nötig. Der mit 384 SchneiderBoxen beladene Megatrailer hat ein Gesamtgewicht von ca. 40 t. und verursacht pro gefahrenen Kilometer einen CO²-Ausstoß von 852 gramm. Der Transport von 384 leeren SchneiderBoxen verursacht somit 65 % weniger CO²-Ausstoß im Vergleich zum Transport von 384 leeren EPAL Gitterboxen.
3) Im zusammengeklappten Zustand können 24 SchneiderBoxen gestapelt werden, während EPAL Gitterboxen max. 6-fach stapelbar sind. Die SchneiderBox und die EPAL Gitterbox haben identische Außenmaße (1.240 mm x 835 mm x 970 mm), somit kann auf der gleichen Fläche 75 % mehr SchneiderBoxen als EPAL Gitterboxen gelagert werden.



